Beliebheit (1 Woche) Beliebheit (1 Monat) Beliebheit (1 Jahr)
Was es alles gibt, was ich nicht brauche.
Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.
Glück ist Selbstgenügsamkeit.
Kluge Leute lernen auch von ihren Feinden.
Wer recht erkennen will, muß zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.
Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens.
Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.
Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.
Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heißt, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.
Wo kein Eigentum ist, da ist auch keine Freude zum Geben; da kann niemand das Vergnügen haben, seinen Freunden, dem Wanderer, den Leidenden in ihrem Mangel zu helfen.
Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuss Verrücktheit.
Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt.
Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.
Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung. Am angenehmsten und in gleichem Maße liebenswert ist das Tätigsein.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
Das Denken für sich allein bewegt nichts, sondern nur das auf einen Zweck gerichtete und praktische Denken.
Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.
Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.