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Wenn das Vakuum, das der Tod von Dr. Martin Luther King hinterlassen hat, nicht mit Besorgnis und Verständnis und einem gewissen Maß an Liebe gefüllt wird, dann, glaube ich, werden wir hier in diesem Lande alle verloren sein.
In der Politik zu sein ist wie Fußballtrainer: Du mußt smart genug sein, das Spiel zu verstehen, und dumm genug, es für wichtig zu halten.
Ich will den Tod als etwas Normales, als zugehörig zum Leben akzeptieren, will einen würdigen Tod, zufrieden und müde; wie nach einer langen Reise möchte ich diese Erde verlassen.
Ein Mensch, der für nichts zu sterben gewillt ist, verdient nicht zu leben.
Politik: Wählern einzureden, dass politische Gläubigkeit politisches Denken sei.
Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.
Nicht die Politik ist das Schicksal, sondern die Wirtschaft.
Politik: Wettrennen trojanischer Pferde.
Ich habe einen wilden Elefanten in Afrika geschossen, der erst zehn Meter vor mir zusammengebrochen ist. Ich hatte keine Furcht. Aber ein Putt über eineinhalb Meter ängstigt mich zu Tode.
Der Tod lächelt uns alle an, das einzige was man machen kann ist zurücklächeln!
Den guten Arzt erkennt man daran, daß er seine Patienten vor dem Leberschaden warnt, aber nicht zu Tode erschrickt, wenn sie ihm aus Dankbarkeit ein Kistchen Burgunder schenken.
Ich kann nicht sterben. Das würde mein Image ruinieren.
Heute gleichen die Politiker Ruderern, deren Ruder gar nicht ins Wasser reichen; die sitzen nur noch da und schwitzen und vollführen die vertrauten Bewegungen.
Sterben muß a' jeder, aber drängen loß i mi net.
Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ungewisser als seine Stunde.
Grundsätzlich sollte eine Politik, die von der Industrie schnelle technische Lösungen erwartet, die Schnelligkeit auch für sich entdecken.
Man will wissen, dass im ganzen Lande seit 500 Jahren niemand vor Freude gestorben wäre.
Der Philosoph, der in die Öffentlichkeit eingreifen will, ist kein Philosoph mehr, sondern ein Politiker; er will nicht mehr nur Wahrheit, sondern Macht.
Man darf niemals 'zu spät' sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.
Was fängt man mit den zu Tode geredeten Worten an? Es bleibt wohl nur eines: Immer einfacher zu sprechen, denn die Einfachheit widersteht der Zerstörung.
Stehen bleiben: es wäre der Tod. Nachahmen: es ist schon eine Art von Knechtschaft. Eigene Ausbildung und Entwicklung: das ist Leben und Freiheit.
Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen. Man hätte vielleicht nicht einmal einen Namen dafür.
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.
Das Hauptproblem von Ethik und Politik besteht darin, auf irgendeine Weise die Erfordernisse des Gemeinschaftslebens mit den Wünschen und Begierden des Individuums in Einklang zu bringen.
Jeder Tag ist ein kleines Leben – jedes Erwachen und Aufstehen eine kleine Geburt, jeder frische Morgen eine kleine Jugend, und jedes zu Bett gehen und Einschlafen ein kleiner Tod.
Viele Leute, von denen man glaubt, sie seien gestorben, sind bloß verheiratet.
Alle Illusionen sterben, aber nur die Schwächlinge sterben mit ihnen.
Ich fürchte, daß mein Tod nicht bemerkt wird, außer durch meine zurückgelassene Unordnung.
Politiker werden in unvertretbarem Maße verschlissen. In Deutschland gehen mehr Arbeitsstunden durch Grußworte verloren als durch Streiks.
Der Tod ist nur ein ungelöstes technisches Problem.
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Nein danke