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Wenn das Vakuum, das der Tod von Dr. Martin Luther King hinterlassen hat, nicht mit Besorgnis und Verständnis und einem gewissen Maß an Liebe gefüllt wird, dann, glaube ich, werden wir hier in diesem Lande alle verloren sein.
Ich will den Tod als etwas Normales, als zugehörig zum Leben akzeptieren, will einen würdigen Tod, zufrieden und müde; wie nach einer langen Reise möchte ich diese Erde verlassen.
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
Ein Mensch, der für nichts zu sterben gewillt ist, verdient nicht zu leben.
Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.
Nur sehr wenige Anführer, wenn überhaupt, haben es geschafft, die Stimmung in der gesamten Welt in solch kurzer Zeit und mit solch tiefgehenden Auswirkungen zu verändern.
Ich habe einen wilden Elefanten in Afrika geschossen, der erst zehn Meter vor mir zusammengebrochen ist. Ich hatte keine Furcht. Aber ein Putt über eineinhalb Meter ängstigt mich zu Tode.
Am Ende siegt immer die Wahrheit. Doch leider sind wir erst am Anfang.
Alle Veränderung erzeugt Angst. Und die bekämpft man am besten, indem man das Wissen verbessert.
Kleine Gelegenheiten sind oft der Anfang zu großen Unternehmungen.
Der Tod lächelt uns alle an, das einzige was man machen kann ist zurücklächeln!
Jeder möchte die Welt verbessern und jeder könnte es auch, wenn er nur bei sich selber anfangen wollte.
Den guten Arzt erkennt man daran, daß er seine Patienten vor dem Leberschaden warnt, aber nicht zu Tode erschrickt, wenn sie ihm aus Dankbarkeit ein Kistchen Burgunder schenken.
Ich kann nicht sterben. Das würde mein Image ruinieren.
Sterben muß a' jeder, aber drängen loß i mi net.
Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ungewisser als seine Stunde.
Man will wissen, dass im ganzen Lande seit 500 Jahren niemand vor Freude gestorben wäre.
Man wird alt, wenn die Leute anfangen zu sagen, dass man jung aussieht.
Wir müssen nicht hinten beginnen bei den Regierungsformen und politischen Methoden, sondern wir müssen vorn anfangen, beim Bau der Persönlichkeit, wenn wir wieder Geister und Männer haben wollen, die uns Zukunft verbürgen.
Man darf niemals 'zu spät' sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.
Überraschung, Verwunderung sind der Anfang des Begreifens. Sie sind der eigenste Sport und Luxus des geistigen Menschen.
Was fängt man mit den zu Tode geredeten Worten an? Es bleibt wohl nur eines: Immer einfacher zu sprechen, denn die Einfachheit widersteht der Zerstörung.
Stehen bleiben: es wäre der Tod. Nachahmen: es ist schon eine Art von Knechtschaft. Eigene Ausbildung und Entwicklung: das ist Leben und Freiheit.
Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen. Man hätte vielleicht nicht einmal einen Namen dafür.
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.
Jeder Tag ist ein kleines Leben – jedes Erwachen und Aufstehen eine kleine Geburt, jeder frische Morgen eine kleine Jugend, und jedes zu Bett gehen und Einschlafen ein kleiner Tod.
Viele Leute, von denen man glaubt, sie seien gestorben, sind bloß verheiratet.
Am Anfang war der Zeichentrick bloß ein neues Medium, aber er schlug erst richtig ein, als wir mehr zu bieten hatten, als wir Persönlichkeiten entwickelten.
Wer ständig glücklich sein möchte, muß sich oft verändern.
Alle Illusionen sterben, aber nur die Schwächlinge sterben mit ihnen.
Warum denn immer gleich sachlich werden, wenn es auch persönlich geht.
Ein Mensch, der seine Gedanken immer für sich behält, hat vielleicht gar keine.
Gott denkt immer in Genies. Er träumt in den Dichtern und er schläft in den übrigen Menschen.
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Nein danke