Wage, und die Welt gibt immer nach; wenn sie manchmal trotzdem zurückschlägt, wage es aufs neue, und du wirst sehen: sie ordnet sich unter.
Die Welt ist ein seltsames Theater. Man findet dort wohl Augenblicke, wo die schlechtesten Stücke den größten Erfolg haben.
Computer können alle nur denkbaren Aufgaben lösen, ausgenommen die Dinge in dieser Welt, die nun einmal nicht aufgehen.
Alles in der Welt läßt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.
Die Welt der Kunst ist die Welt des Traumes.
Wir selber müssen hell werden, wenn die Welt ein wenig heller werden soll.
Jede große Revolution, ob sie uns recht oder nicht so recht ist, hat irgendein wesentliches, dringendes Bedürfnis zur Grundlage. Sie kommt nicht einfach so aus sich heraus.
Das beste Land ist immer in Gefahr, daß ihm die Macht zu sehr zu Kopfe steigt. Große Länder haben, wenn sie sehr mächtig geworden sind, die Neigung gezeigt, diese Macht zu mißbrauchen.
Alle Kriege enden mit Verhandlungen. Warum also nicht gleich verhandeln?
Ein Prophet, wie wir alle wissen, spricht die höchste Wahrheit und wird deswegen meist gesteinigt. Natürlich wird ihm später zweifellos viel Ehre erwiesen.
Der Politiker sollte die Dinge weiter und umfassender sehen als die Militaristen, denn die Menschen sind immer noch wichtig, trotz der Bombem und der Atomkraft, und der Mensch ist das Element, das den Unterschied hereinbringt.
Es besteht immer die Neigung, daß man das, was einem nicht gefällt, in Bausch und Bogen verdammt. Aber dadurch werden die anderen, die etwas daran mögen, gezwungen, es in Bausch und Bogen anzunehmen und anzuerkennen.