Wenn das Vakuum, das der Tod von Dr. Martin Luther King hinterlassen hat, nicht mit Besorgnis und Verständnis und einem gewissen Maß an Liebe gefüllt wird, dann, glaube ich, werden wir hier in diesem Lande alle verloren sein.
Ich will den Tod als etwas Normales, als zugehörig zum Leben akzeptieren, will einen würdigen Tod, zufrieden und müde; wie nach einer langen Reise möchte ich diese Erde verlassen.
Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.
Der Tod lächelt uns alle an, das einzige was man machen kann ist zurücklächeln!
Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ungewisser als seine Stunde.
Stehen bleiben: es wäre der Tod. Nachahmen: es ist schon eine Art von Knechtschaft. Eigene Ausbildung und Entwicklung: das ist Leben und Freiheit.
Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.
Was nicht im Menschen ist, kommt auch nicht von außen hinein.
Meiner Idee nach ist Energie die erste und einzige Tugend des Menschen.
Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.
Alles, was sich zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse.
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.