Beliebtheit (1 Woche) Beliebtheit (1 Monat) Beliebtheit (1 Jahr)
Wenn auch die Welt im ganzen fortschreitet, die Jugend muß doch immer von vorne anfangen.
Alle unsere Irrtümer übertragen wir auf unsere Kinder, in denen sie untilgbare Spuren hinterlassen.
Jugend ist wie ein Most. Der lässt sich nicht halten. Er muss vergären und überlaufen.
Ein Kind bewegt das Oberste zuunterst - und rückt gleichzeitig alle Dinge an ihren richtigen Platz.
Ich bin im Moment voll auf der Höhe der Jugend. Alle Dreißigjährigen tun mir wirklich leid.
Zu einem Bestseller kommt man wie die Jungfrau zum Kind. Aber man muß empfangsbereit sein.
Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden.
Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.
Ich empfinde die Schulpflicht als Pflicht des Staates, sich um die Kinder zu kümmern.
Jugend will, daß man ihr befiehlt, damit sie die Möglichkeit hat, nicht zu gehorchen.
Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort, Das schwer sich handhabt, wie des Messers Schneide.
Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher.
Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.
Die Moral, die gut genug war für unsere Väter, ist nicht gut genug für unsere Kinder.
Die beste Erziehungsmethode für ein Kind ist, ihm eine gute Mutter zu verschaffen.