Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.
Wirklich reich ist der, der mehr Träume in seiner Seele hat, als die Wirklichkeit zerstören kann.
Das Beste, was einem passieren kann: wenn die Wirklichkeit sich in einen Traum verwandelt.
Du siehst Dinge und fragst "Warum?", doch ich träume von Dingen und sage "Warum nicht?"
Das Überflüssige ist das zutiefst Notwendige, weil es der Wunsch der Freiheit ist.
In einer wirklich schönen Stadt läßt sich auf die Dauer nicht leben - sie nimmt einem die Sehnsucht.
Ziele sind Träume, die wir in Pläne umsetzen; dann schreiten wir zur Tat, um sie zu erfüllen.
Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden.
Wohin auch immer wir reisen, wir suchen, wovon wir träumten, und finden doch stets nur uns selbst.