Beliebtheit (1 Woche) Beliebtheit (1 Monat) Beliebtheit (1 Jahr)
Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.
Wirklich reich ist der, der mehr Träume in seiner Seele hat, als die Wirklichkeit zerstören kann.
Das Beste, was einem passieren kann: wenn die Wirklichkeit sich in einen Traum verwandelt.
Leben einzeln und frei wie ein Baum und brüderlich wie ein Wald, das ist unsere Sehnsucht.
Der Wunsch ist zwar oft der Vater des Gedankens, aber recht selten die Mutter der Weisheit.
Das Überflüssige ist das zutiefst Notwendige, weil es der Wunsch der Freiheit ist.
Du siehst Dinge und fragst "Warum?", doch ich träume von Dingen und sage "Warum nicht?"
Ziele sind Träume, die wir in Pläne umsetzen; dann schreiten wir zur Tat, um sie zu erfüllen.
Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen.
Der Wunsch klug und tüchtig zu erscheinen, hindert uns oft, es zu werden.
In einer wirklich schönen Stadt läßt sich auf die Dauer nicht leben - sie nimmt einem die Sehnsucht.