Wenn der Mensch nicht beizeiten von der Erde Abschied nimmt, so nimmt sie Abschied von ihm.
Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz.
Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.
Kluge Menschen verstehen es, den Abschied von der Jugend auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen.
Alle Veränderung erzeugt Angst. Und die bekämpft man am besten, indem man das Wissen verbessert.
Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.
Der Schmerz eines Menschen ist so vielfältig und individuell wie seine Erfahrungen mit der Liebe.
Gewinne an der Börse sind Schmerzensgeld. Erst kommen die Schmerzen und dann das Geld.
Es ist ein großer Trost, andere dort scheitern zu sehen, wo man selbst gescheitert ist.
Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.
Es schmerzt mich, wenn ich einen Priester oder eine Nonne mit dem neuesten Automobil sehe.
Schmerz und Freude liegt in einer Schale; ihre Mischung ist der Menschen Los.
Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Dingen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.
Traue niemand, den der Anblick einer schönen weiblichen Brust nicht außer Fassung bringt.
Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.