Der Mensch: vor der Geburt: nichts, nach dem Tode: nichts. Aber dazwischen: welch ein Leben!
Und schießlich gibt es das älteste und tiefste Verlangen, die große Flucht dem Tod zu entrinnen.
Manche Politiker sterben auf Barrikaden, auf denen sie gar nicht gestanden haben.
Wenn man über 50 ist und morgens aufwacht und es tut nichts weh, dann ist man tot.
Das Wichtigste, was das Publikum von einem Komponisten verlangt, ist, daß er tot ist.
Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht.
Die Fortschritte der Medizin sind ungeheuer. Man ist sich seines Todes nicht mehr sicher.
Räumt mir 'ne Zelle doch und steckt mich ins Loch. Denn lieber Gefängnisbrot als in Vietnam und tot.
Seien Sie vorsichtig beim Lesen von Gesundheitsbüchern: Ein Druckfehler kann Ihr Tod sein.
Das einzige Mittel gegen Geburt und Tod besteht darin, die Zeit dazwischen zu nutzen.
Den eigenen Tod immer ein bißchen im Auge behalten: das beruhigt und erfrischt zugleich.
Wir müssen falsche Ideen sterben lassen, bevor Menschen für falsche Ideen sterben.