Der Mensch fürchtet den Tod nur, weil er noch nicht glücklich genug gewesen ist.
Man will wissen, dass im ganzen Lande seit 500 Jahren niemand vor Freude gestorben wäre.
Den eigenen Tod immer ein bißchen im Auge behalten: das beruhigt und erfrischt zugleich.
Das einzige Mittel gegen Geburt und Tod besteht darin, die Zeit dazwischen zu nutzen.
Ich fürchte, daß mein Tod nicht bemerkt wird, außer durch meine zurückgelassene Unordnung.
Räumt mir 'ne Zelle doch und steckt mich ins Loch. Denn lieber Gefängnisbrot als in Vietnam und tot.
Und schießlich gibt es das älteste und tiefste Verlangen, die große Flucht dem Tod zu entrinnen.