Beliebtheit (1 Woche) Beliebtheit (1 Monat) Beliebtheit (1 Jahr)
Gott denkt immer in Genies. Er träumt in den Dichtern und er schläft in den übrigen Menschen.
Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.
In einer wirklich schönen Stadt läßt sich auf die Dauer nicht leben - sie nimmt einem die Sehnsucht.
Der Wunsch klug und tüchtig zu erscheinen, hindert uns oft, es zu werden.
Du siehst Dinge und fragst "Warum?", doch ich träume von Dingen und sage "Warum nicht?"
Der Wunsch ist zwar oft der Vater des Gedankens, aber recht selten die Mutter der Weisheit.
Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden.
Der Zuschauer im Theater will träumen. Freilich einen Traum, in dem man nicht schlafen soll.
Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen.