Beliebtheit (1 Woche) Beliebtheit (1 Monat) Beliebtheit (1 Jahr)
Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen.
Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an - Und handelt.
Gebete ändern die Welt nicht. Aber Gebete ändern die Menschen. Und die Menschen verändern die Welt.
Wenn wir nicht von vorne anfangen, dürfen wir nicht hoffen, weiter zu kommen.
Wenn ich mich auch nur an den Anfang gewöhne, fange ich an, mich an das Ende zu gewöhnen.
Was anderes ist unser Metier, als Anlässe zur Veränderung rein und groß und frei hinzustellen?
Wer mit siebzig eine reizende alte Dame sein möchte, muss als 17-Jähriges Mädchen damit anfangen.
Ich möchte verändern, ich möchte sehen, daß etwas geschieht. Ich möchte nicht nur darüber sprechen.
Das ist alles, was wir tun können: immer wieder von neuem anfangen, immer und immer wieder.
Vielleicht wird sich der Wohlstand wandeln, aber so, dass wir es nicht als Verzicht erleben werden.
Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang.
Hast du bei einem Werk den Anfang gut gemacht, das Ende wird gewiß nicht minder glücklich sein.
Gesellschaftliche Veränderung fängt immer mit Außenseitern an, die spüren, was notwendig ist.
Am Anfang widersteht eine Frau dem Ansturm des Mannes, und am Ende verhindert sie seinen Rückzug.