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Das Publikum ist so einfältig, lieber das Neue als das Gute zu lesen.
Meine Worte sind wie Sterne. Sie gehen nicht unter.
Eigentlich lernen wir nur von den Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Verfasser eines Buches, das wir beurteilen können, müßte von uns lernen.
Der Glaube an eine größere und bessere Zukunft ist einer der mächtigsten Feinde gegenwärtiger Freiheit.
Öffentliches Reden gibt mir das Gefühl der eigenen Bedeutung.
Wenn ihr wüßtet, was ich weiß, sprach Mahomet, so würdet ihr viel weinen und wenig lachen.
Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, dann fließt die Arbeit munter fort.
Jede Rede ist um so verständlicher, je mehr ihre Ausdrücke der Volkssprache entnommen sind. Wenn also irgendwelche Ausdrücke der Volkssprache zu Gebote stehen, die gleich knapp und treffend sind, so soll man sich der Fachausdrücke enthalten.
Das Versagen der Hierarchien, die sozialen Probleme zu lösen, zwang die Menschen, miteinander zu reden.
Die Presse muß die Freiheit haben, alles zu sagen, damit gewisse Leute nicht die Freiheit haben, alles zu tun.
Ich hätte gerne ein Regierungssystem, in dem die, die etwas tun wollen, an der Macht sind - und die, die gerne reden, die Opposition bilden.
Deutsch ist die gemeinsame Sprache, die Deutsche und Österreicher trennt.
Eine gewaltige Lichtsinfonie spielte in tiefstem, feierlichen Schweigen über unseren Häuptern, wie um unserer Wissenschaft zu spotten: kommt doch her und erforscht mich! Sagt mir, was ich bin!
Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will.
Wird man unerwartet gebeten, eine Rede zu halten, so erschrecke man nicht, sondern fasse sich. Aber kurz!
Ein größeres Wunder als ein richtig gewähltes Wort gibt es nicht.
Die Zukunft der Sprache ist die Formel.
Was hat der Mann da gesprochen? Was hat er gesagt? Er hat Wind mit Worten gemacht...
Das Glück der Menschen liegt nicht in der Freiheit, sondern in der Übernahme einer Pflicht.
Ein Land mit nur einer Sprache und einer Sitte ist schwach und gebrechlich. Darum ehre die Fremden und hole sie ins Land.
Die deutsche Literatur ist einäugig. Das lachende Auge fehlt.
Viele Redner müssen den Mund so weit aufreißen, weil sie so große Worte verwenden.
Macht hat, wer reden kann.
Auch das schlechteste Buch hat seine gute Seite: die letzte!
Ich stehe vor der Wahl, gestürzt zu werden oder einige scharfe Reden zu halten. Ich entscheide mich für das letztere.
Die Musik wird treffend als Sprache der Engel beschrieben.
Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden.
Im freien Fall hat noch niemand die Richtung gewechselt.
Am meisten nützt eine Rede, die sich in kleinen Abschnitten in die Seele einschleicht.
Es ist nicht genug, daß man rede. Man muß auch richtig reden.
Wenn harte Zeiten kommen, bleibt uns keine andere Wahl, als tief durchzuatmen, weiterzumachen und unser Bestes zu tun.
Eine Rede ist das beste Mittel, um eine große Gruppe zu motivieren.
Wenn Sie zu lange zu hart arbeiten, kriegen Sie ein weiches Hirn.
Wenn die Sekretärinnen herumgammeln, weiß man, daß der Betrieb verlottert ist.
Der Mensch, der gar nichts liest, ist besser informiert als derjenige, der nur Zeitung liest.
Ich hatte das Glück, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein.
Wenn man guten Gebrauch von seiner Zeit machen will, muß man wissen, was am wichtigsten ist, und sich dann mit ganzer Kraft dafür einsetzen.
Die meisten Führungskräfte zögern, ihre Leute mit dem Ball laufen zu lassen. Aber es ist erstaunlich, wie schnell ein informierter und motivierter Mensch laufen kann.
Die einzige Möglichkeit ist, gute Produkte herzustellen, sie mit konkurrenzfähigen Preisen zu versehen und dazu einen ordentlichen Kundendienst anbieten. Wenn man das fertigbringt, dann rennen einem die Käufer die Tür ein.
Ich lasse mich von der Intuition leiten - aber nur, wenn meine Vermutungen von den Tatsachen bekräftigt werden.
Man kann die raffiniertesten Computer der Welt benutzen und alle Diagramme und Zahlen parat haben, aber am Ende muß man alle Informationen auf einen Nenner bringen, muß einen Zeitplan machen und muß handeln.
Arbeit kann einen umbringen. Aber die Untätigkeit kann es ebenso.
Es ist Zeit, daß jemand der Regierung die Kreditkarte entzieht.
Sobald ich anfing zu reden, konnte ich nicht genug davon kriegen.
Die Händler sind im Grunde die einzigen Kunden, die das Unternehmen hat. Es ist daher ein Gebot des gesunden Menschenverstandes, sich genau anzuhören, was sie zu sagen haben.
Ich würde ein System befürworten, bei dem wir zwanzig Spitzenmanager die wirtschaftliche Führung des Landes übertragen und sie dafür vielleicht sogar mit einer Million Dollar pro Jahr steuerfrei entlohnen. Dies wäre ein echter Ansporn.
Normalerweise bin ich nicht dafür, Leute ständig zu versetzen. Es ist, als würde man einen Herzspezialisten nehmen und sagen: "Er ist ein großartiger Herzchirurg. Lassen wir ihn nächste Woche eine Entbindung vornehmen."
Über alles andere können wir streiten, aber wenn es um Qualität geht, werden wir an einem Strang ziehen. Qualität darf nicht Gegenstand unserer Auseinandersetzungen sein.
Management ist nichts anderes als die Kunst, andere Menschen zu motivieren.
Es ist ein Glück, daß einen Gott nicht ein oder zwei Jahre in die Zukunft blicken läßt, sonst wäre man vielleicht versucht, sich zu erschießen.
Denken Sie immer an die Interessen Ihres Gegenübers.
Wenn man mit 75 noch seinen Beruf ausüben und Gutes dabei leisten kann, warum sollte man dann ausscheiden müssen?
Der Schlüssel zum Erfolg sind nicht Informationen. Das sind Menschen.
Nachahmung ist wahrscheinlich das ehrlichste Kompliment.
Kommt die Rede aufs Management, dann scheint jedermann - und ich meine wirklich jedermann bis hin zum Pförtner - zum Mystiker zu werden.
Prioritäten zu setzen und die Zeit gut zu nutzen, kann man nicht in Harvard lernen. Viele der Fähigkeiten, auf die es im Leben ankommt, muß man sich selber beibringen.
So oft einer meiner Leute eine Idee hat, bitte ich ihn, sie schriftlich niederzulegen. Ich möchte nicht, daß mich jemand bloß durch seine schöne Stimme oder seinen Charme für einen Plan einnimmt. Man kann sich das wirklich nicht leisten.
Ich mag handgreifliche Verantwortung.
Wenn man stillsteht, wird man schnell überrollt.
Ein Hauptgrund, warum fähige Leute nicht vorankommen, ist, daß sie mit ihren Kollegen nicht gut zusammenarbeiten können.
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Nein danke