Alle Veränderung erzeugt Angst. Und die bekämpft man am besten, indem man das Wissen verbessert.
Das ist alles, was wir tun können: immer wieder von neuem anfangen, immer und immer wieder.
Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist.
Einiges haben die Historiker sogar dem lieben Gott voraus: sie können die Vergangenheit verändern.
Von einem gewissen Alter an bedauert man nur noch die Sünden, die man nicht mehr begehen kann.
Junge Leute leiden weniger unter eigenen Fehlern als unter der Weisheit der Alten.
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Schutzmauern, die Anderen bauen Windmühlen.
Jugend ist wie ein Most. Der lässt sich nicht halten. Er muss vergären und überlaufen.
Gebete ändern die Welt nicht. Aber Gebete ändern die Menschen. Und die Menschen verändern die Welt.
Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen.
Wenn auch die Welt im ganzen fortschreitet, die Jugend muß doch immer von vorne anfangen.
Ich möchte verändern, ich möchte sehen, daß etwas geschieht. Ich möchte nicht nur darüber sprechen.