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Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik.
Die Musik wird treffend als Sprache der Engel beschrieben.
Meine Musik wird am besten von Kindern und Tieren verstanden.
Musik ist wie ein alter Freund, der keine Fragen stellt.
Aus einer Menge von unordentlichen Strichen bildet man sich leicht eine Gegend, aber aus unordentlichen Tönen keine Musik.
Ich betrachte die Musik als die Wurzel aller übrigen Künste.
Die Welt ist eine optimistische Schöpfung. Beweis: Alle Vögel singen in Dur.
Musik ist eine Reflexion der Zeit, in der sie entsteht.
Es schwinden jedes Kummers Falten, so lang des Liedes Zauber walten.
Es gibt Parteien, die singen: Brüder, zur Sonne, zur Freiheit. Und dann putzen die Frauen die Fenster, damit die Brüder die Sonne sehen können.
Auch das lauteste Getöse großer Ideale darf uns nicht verwirren und nicht hindern, den einen leisen Ton zu hören, auf den alles ankommt.
Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden.
Mensch: ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen lässt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.
Man widerspricht oft einer Meinung, während uns eigentlich nur der Ton, mit dem sie vorgetragen wurde, unsympatisch ist.
Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluß auf das Gemüt, ein Gesetzgeber sollte sie deshalb am meisten unterstützen.
Es ist nicht erforderlich, Musik zu verstehen. Man braucht sie nur zu genießen.
So angenehm die Musik dem Ohre ist, wenn es sie hört, so unangenehm ist sie ihm oft, wenn man ihm davon vorspricht.
Gott ist der höchste Musiker. Ich bin nur das Instrument, auf dem er spielt.
Wenn ich daran denke, was ich persönlich aus der Musik für mein Leben gelernt habe, dann ist das wahrscheinlich mehr als umgekehrt.
Seit ich Musik höre, weiß ich, daß ich unsterblich bin. Wieso? Musik ist die Sprache der Seele. Und die wird man nie müde.
Die einzige Musik, die im Mund Gottes nicht deplaziert klingen würde, ist die von Mozart.
Seine Musik wurde immer erfolgreicher. Zuletzt komponierte er Banknoten.
Die Jugend kann nicht mehr auf die Erwachsenen hören. Dazu ist ihre Musik zu laut.
Es wird so viel über Musik gesprochen und so wenig gesagt. Ich glaube überhaupt, die Worte reichen nicht hinzu, und fände ich, daß sie hinreichten, so würde ich am Ende keine Musik mehr machen.
Ich will Gesang, will Spiel und Tanz, will, daß man sich wie toll vergnügt, wenn man mich untern Rasen pflügt.
Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Wer nicht liebt Weib, Wein und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.
Ketten, die fallen, machen eine schöne Musik.
Die Engländer mögen Musik gar nicht so gern. Aber sie lieben über alles das Geräusch, das damit verbunden ist.
Die Gleichgültigkeit, der innere Tod, ist manchmal ein Zeichen von Erschöpfung, meistens ein Zeichen von geistiger Impotenz und immer — guter Ton.
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
Diese persönlichen Stänkereien vor den Augen des versammelten Publikums sind mir unglaublich widerwärtig. Hol's der Teufel!
Wer einen guten Braten macht, hat auch ein gutes Herz.
Der böse Wille ist da, und das gefällt immer, auch ohne daß der Witz auf der Höhe steht.
Es blüht die Wurst nur kurze Zeit, die Freundschaft blüht in Ewigkeit.
Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.
Er fühlte sich wie neu gestärkt, Als er soviel Geld bemerkt.
Besser als ein guter Wille wirkt manchmal eine gute Pille.
Der Ungeduldige fährt sein Heu naß ein.
Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.
Wer sagt, die ganze Welt sei schlecht, der hat wohl nur so ziemlich recht.
Ratsam ist und bleibt es immer Für ein junges Frauenzimmer, Einen Mann sich zu erwählen Und womöglich zu vermählen.
Meistens hat, wenn zwei sich scheiden, einer etwas mehr zu leiden.
Die Zeit, die alte Bügelfrau, macht alles wieder schlicht.
Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.
Alle Thesen sind Hypothesen.
Es wird mit Recht ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten.
Oft trifft man wen, der Bilder malt, Viel selt'ner wen, der sie bezahlt.
Die Schwierigkeit ist immer klein, man muß nur nicht verhindert sein.
Stets findet Überraschung statt, da, wo man's nicht erwartet hat.
Denn mancher hat sich schon beklagt: Ach hätt' ich das doch nicht gesagt!
Klatschen heißt: anderer Leute Sünden beichten.
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.
Der Rechtsanwalt ist hochverehrlich, obwohl die Kosten oft beschwerlich.
Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, wo wir lieben.
Juli trocken und heiß, klebt dem Bauern die Hose am Steiß.
Man nimmt in der Welt jeden, wofür er sich gibt, aber er muss sich auch für etwas geben. Man erträgt die Unbequemen lieber, als man die Unbedeutenden duldet.
Die Wahrheit ist zu schlau, um gefangen zu werden.
Mit scharfem Blick, nach Kennerweise, Seh ich zunächst mal nach dem Preise. Und bei genauerer Betrachtung Steigt mit dem Preise auch die Achtung.
Gedanken sind nicht stets parat, Man schreibt auch, wenn man keine hat.
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Nein danke