Beliebtheit (1 Woche) Beliebtheit (1 Monat) Beliebtheit (1 Jahr)
Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Großes hervorgebracht.
Es ist verdammt schwer, einen Menschen zu nehmen, wie er ist, wenn er sich anders gibt, als er ist.
Sprechen sie mit einem Menschen über ihn selbst, und er wird ihnen stundenlang zuhören.
Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen.
Die großen Tugenden machen einen Menschen bewundernswert, die kleinen Fehler machen ihn liebenswert.
Der Mensch hat das Warten verlernt, darin liegt das Grundübel unserer Zeit.
Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.
Jeder schließt von sich auf andere und berücksichtigt nicht, dass es auch anständige Menschen gibt.
Der Mensch, der gar nichts liest, ist besser informiert als derjenige, der nur Zeitung liest.
Viele Menschen, manchmal gerade besonders kluge, meinen, daß Geld alles ist. Sie haben recht.
Die Wahrheit über einen Menschen liegt auf halbem Wege zwischen seinem Ruf und seinem Nachruf.
Bei der Erziehung muß man etwas aus dem Menschen herausbringen und nicht in ihn hinein.
Die genaueste Vorstellung von der Machtlosigkeit des Menschen haben sicherlich Gott und der Dackel.
Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund.
Mensch: das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige was Grund dazu hat.
Gott denkt immer in Genies. Er träumt in den Dichtern und er schläft in den übrigen Menschen.
Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen.
Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.